Worin besteht der Unterschied zwischen Risiko Management und Money Management?

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Hallo liebe Trader Freunde, herzlich willkommen hier wieder bei Tradingruninvest, Aktien Trading für Berufstätige. Wir machen weiter mit unserer Trading-Challenge.  Heute Part 2 und wir werden uns heute einmal mit der Frage beschäftigen, worin besteht der Unterschied zwischen Risiko Management und Money Management?

Lasst uns mal da ein wenig über dieses Thema schauen und über verschiedene Punkte reden, und ich danke hier den Robert Hasse, denn ich habe einen Artikel von ihm gefunden und damit auch die Quellenangabe,  weil, das hier sind jetzt nicht nur meine Ideen, aber ich kann das absolut bestätigen, von dem was Robert hier geschrieben oder auch gesagt hat.

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Also was ist denn jetzt eigentlich ein professionelles Risiko Management?

Professionelles Risiko Management ist für den Trader unverzichtbar. Trading Anfänger erscheint der Börsenhandel oft wie ein Glücksspiel, denn ganz klar, wenn man so die ganze Werbung  auf Instagram sieht und die Leute dann so abgebildet sind mit dem Ferrari oder vor den Häusern stehen (die sie angeblich gekauft haben), ihr wisst das ist alles mehr Schein als Sein.
Wie oft haben wir das jetzt schon gesehen, dass andere, insbesondere die Influencer oder auch Trader, die was von sich halten wollen, sich vermarkten wollen, vor fremden Autos sich fotografieren lassen oder vor fremden Häusern stehen, die ihnen gar nicht gehören.

Daher machen wir hier bei tradingruninvest wirklich nur das, was real ist, dass was nachvollziehbar ist und authentisch und deswegen denken natürlich viele Trading-Anfänger, dass Börse ein Glücksspiel ist. So treffen viele unüberlegte Entscheidungen. Wir haben keine Glaskugel, die Kurse können rauf und runter gehen, daher kann ein professionelles Risiko Management das Trading Risiko minimieren und um genau darum geht es!

Professionelles Risikomanagement – Tradingruninvest

Was wir als Trader steuern können, ist unser Risiko. Wir wissen nicht vorher, in welche Richtung der Markt dreht oder geht, ob wir auf der richtigen Seite sind, ob wir short oder long auf der richtigen Seite sind usw.
Was wir als einziges steuern können, ist unser Risiko und sobald wir in einem Trade sind, geht es darum diesen Trade entsprechend auch zu managen und das ist das, was wir steuern können, worauf wir einen Einfluss haben.
Ob der Kurs jetzt weiter nach oben durch die Decke durchbricht oder nur ganz kurz in unsere Richtung geht, die wir gerne sehen wollen und danach sich wieder dreht, darauf haben wir leider keinen Einfluss, sonst wären wir alle Millionäre.

Kommen wir daher hier mal zum zweiten Punkt und da geht es darum, was bedeutet denn Risiko Management eigentlich beim Börsenhandel?

Hier eine Definition dazu: Risiko Management beim Trading bedeutet, dass der Trader mögliche Risiken identifiziert und ganz klar analysiert, bewertet und  mit der Hilfe spezieller Maßnahmen begrenzt und auch diese Maßnahmen gegebenenfalls überwacht und anpasst.

definition Risiko Management

Und genau das ist es, was ich so oft im Aktien Trading für Berufstätige immer wieder im Online Kurs predige, du hast ein bestimmtes Risiko was du eingehst und da gibt’s unter anderem fünf Punkte und diese sind wichtig einfach mal anzuführen:

Da gibt es zum einen das Ertragsrisiko, d.h. die offene Position erzielt einen geringeren Gewinn als erwartet bzw. bringt einen Verlust, das ist das sogenannte Ertragsrisiko.

Dann gibt es das Liquiditätsrisiko. Quasi ein hohes Liquiditätsrisiko besteht bei bestimmten Produkten, bei denen der Broker einen schlechten Kurs stellt, das ist dann der Fall, wenn du über bestimmte Broker z.B. Kryptowährungen kaufst, dann ist die Differenz von ask und bid Kurs viel zu groß. Im Bereich der Rohstoffe genau dasselbe, du musst also die gut auskennen, damit du hier das Liquiditätsrisiko so klein wie möglich hältst.

risiko management im börsenhandeln

Was hat man noch für ein Risiko? 

Das sogenannte Marktrisiko, das bedeutet,  diverse Faktoren wie politische und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen den Kurs, darauf hast du als Trader keinen Einfluss. Das bedeutet Themen wie zum Beispiele aus den Konfliktthemen wie Corona, oder auch Themen wie das Containerschiff mit der Sperrung des Suezkanals.  Alles Dinge, die jetzt in der Vergangenheit dieses Jahr passiert sind und worauf du als Trader keinen Einfluss hast. Wir erfahren diese Faktoren und wir müssen entsprechend unserem Risiko daraufhin agieren, anpassen und steuern, und das ist unser Einfluss, den wir umsetzen können, indem wir zum Beispiel die Positionen prozentual im Risiko vermindern, oder dass wir aus dem Trade aussteigen.

Dann gibt es den Punkt des Emittenten Risikos, das heißt wird der Broker insolvent, und man glaubt gar nicht, dass das auch passieren kann (aber es passiert), dann kann das negative Folgen natürlich auch für den Anleger haben.

Ich denke mal kurz zurück, das habe ich auch erlebt, es ist schon einige Jahre zurück, die Schweizer Nationalbank hatte immer eine Kursfeststellung bei 1.20 für den Schweizer Franken und sobald dieser Kurs in Richtung 1.20 ging, hat die Schweizer Nationalbank nachgekauft und hat damit die Kurse immer gestützt. Dann ohne große Ankündigung wurde diese Marke (diese Barriere) aufgehoben, der Kurs ging nach unten. Das hat dann auch Brokern wie etorro und FXCM sowie einigen anderen Brokern fast den Kopf gekostet. Einige Broker mussten sich Geld leihen, um liquide zu bleiben, anderen sind vom Markt verschwunden. Das kann passieren, wenn ich dieses Emittenten Risiko nicht berücksichtige.

Der letzte Punkt, natürlich auch ein wichtiger Punkt, ist das Risiko meiner Trader Persönlichkeit. Diese kann auch ein gewisses Risiko darstellen, das heißt jetzt, nicht dass ich nicht traden darf, sondern ich sollte einfach meine Risikobereitschaft anpassen. Es kann ja sein, dass ich schon aufgrund meines Charakters gerne Risiken eingehe und dieses Risiko hier vielleicht beim Trading nicht berücksichtige. Wenn ich jetzt hier gerne ein hohes Risiko eingehe, einen gewissen Kitzel verspüre, wenn ich an der Börse handel und dann gleich mal 10-15 Prozent in einen Trade investiere, dann werde ich entweder nur Glücksspiel betreiben aber nicht professionelles Risiko Management und es wird eine entsprechende Reaktion vom Markt natürlich auch zurückkommen.

Dann haben wir natürlich noch das Thema Risiko und Money Management, nebenbei hier die  Abkürzung RMM.

Risiko Management und Money Management, was bedeutet das RMM?

RMM gehört zu den wichtigsten Disziplinen, die der Trader für ein gewinnbringendes Trading benötigt. Erfolgreiche Trader nehmen lieber kleine Gewinne in Kauf als dass sie auf ein gutes Risiko Management verzichten. Das machen wir auch beim Aktien Trading für Berufstätige, da lernt man in meinem Online Kurs, wie wir viele kleine Gewinne immer konsequent nach und nach zusammen bringen. Das heißt, wir nehmen lieber kleinere Gewinne in Kauf als, dass wir auf ein gutes Risiko Management verzichten und alles auf eine Karte setzen.

Risiko Management und Money Management, was bedeutet das RMM?

Weitere Faktoren, die das Risiko Management beeinflussen können sind, zum Beispiel der Zeit Horizont, arbeite ich jetzt im Minutenchart oder im Tageschart. Die beste Lösung ist ein kurzer Zeit-Horizont mit guten Gewinnmöglichkeiten.

Warum ist das Risikomanagement für den Trading-Erfolg eigentlich so wichtig?

Ein professionelles Risiko Management beinhaltet nicht nur finanzielle Aspekte, auch der psychologische ist von großer Bedeutung. Keine Frage, denn wie der Anleger aus dem Bauch heraus handelt, wie es halt viele Anfänger tun, ist das Kapital einem sehr hohem Risiko ausgesetzt, das ist das a und o zu Beginn, zu verstehen, hier definierte Regeln zu haben, nachdem man handelt und nicht seinem Bauchgefühl zu vertrauen. Trading Neulinge haben meist keine bestimmten Systeme und keinen Tradingplan dahinter, daher führen ihre Trades früher oder später ganz klar zum Totalverlust des Kontoguthabens, das haben wir immer wieder gesehen. Bei CFD Brokern steht jetzt mittlerweile auf der Homepage, dass  87-92 Prozent der Anleger die bei diesem Broker CFD handel, das Risiko, dass ganze Konto auf einmal zu verlieren.

Trading Erflog und Risiko Management

Betreibt der Trader kein professionelles Risiko Management, neigt er außerdem zum Over Trading. Jeder kennt das von euch, "Mist jetzt habe ich den Trade verloren, das muss doch jetzt in die andere Richtung gehen", so wie im Casino setzen, zweimal, dreimal, viermal, da muss doch irgendwann Schwarz kommen, so funktioniert die Börse leider nicht.

Das heißt durch das Over Trading warten wir nicht die echten Chancen ab, sondern setzen zu viele Trades und generieren damit quasi zwangsläufige Verluste. Da gibt es diesen Spruch: Hin und her macht Taschen leer! Und da ist wirklich was dran, weil für jeden Trade musst du natürlich auch Gebühren bezahlen und da können sich dann schon mal kleine Summen aufsummieren, die dann deine Performance entsprechend auch schmälern können.

Dann haben wir den nächsten Punkt, nämlich die Frage, worin besteht der Unterschied eigentlich zwischen Risiko Management und Money Management?

Jetzt kommen wir zu der eigentlichen Frage oder zum Titel auch von diesem Teil. Risiko- und Money Management gehen stets Hand in Hand, das ist ganz, ganz wichtig zu verstehen.

Unterschied von Risiko und Money Management

Das Eine kann es nicht ohne das Andere geben. Dabei werden sie oft als gleichbedeutend angesehen, aber da ist meistens ein kleiner Denkfehler dahinter, warum ist das so?

Risiko Management ist eigentlich der Überbegriff. Es beschreibt, dass sich der Trader das beim Traden stets vorhandene Risiko bewusst sein muss und sich von den negativen Folgen schützen will.

Denn handelt du mit sehr viel Kapital, nimmst du gleichzeitig ein hohes Risiko in Kauf und das auch, wenn der Trade an sich nicht besonders riskant ist. Wenn du z.B. jetzt am Anfang mit 1.000 €,  5.000 € oder 10.000 €  anfängst zu handeln und du dann vielleicht 200 € Verlust verschmerzen musst, dann ist das meistens psychologisch für dich als Trader ok. Aber wenn du jetzt dann größer Konten hast und dann mit 100.000 € handelst, dann werden aus den 200 Euro Risiko auf einmal 2.000 € oder du gehst auf 1 Million, dann sind das gleich mal  20.000 €, dann sind das schon andere Hausnummern, die dann deine Trader Psychologie ganz schön herausfordern können.

Der Begriff Money Management dagegen bezeichnet die Instrumente, mit denen du dieses Risiko, also den Trade, minimieren kannst. Hierzu gehört die Überlegung natürlich, wie viel Kapital setze ich maximal als Trader ein, wie viel Kapital kann ich jetzt riskieren? Zum Beispiel nur ein Prozent Risiko anstatt fünf Prozent wie es gerne bei Anfängern getan wird?

Ihr hört das immer wieder, wenn ich wenig Kapital habe, muss ich das ja irgendwie hochtraden und schon bin ich in dieser Denke drin, dann muss ich mein Risiko nur erhöhen um zwei bis fünf Prozent, das hört sich ja nicht viel an. Wenn du aber jetzt zehn Trades in der Reihe nacheinander verlierst, was ja durchaus passieren kann, dann bist du schnell mal 50 Prozent deines Kontostandes los.

Was auch noch passieren kann, ist bei Tradern, die gerade angefangen haben, das dann auch nachvollzogen werden kann, dass 5 Prozent zu hoch sind und sie fangen dann lieber mit zwei Prozent Risiko je Trade an. Doch jetzt kommt der große Anfängerfehler, die Trader eröffnen nicht ein oder zwei Positionen, sondern eröffnen gleich 20 Positionen, so und alle Positionen natürlich in Richtung long und alles in der gleichen Asset-Klasse.
Was passiert natürlich nun (muss ja passieren), der Markt dreht und dann bin ich halt mit meinem 20 Positionen gleich mal 40 Prozent meines Kontostandes im Minus, obwohl ich ja je Trade nur 2 Prozent Risiko eingegangen bin. Das darf natürlich nicht passieren.

Also hier auch umdenken, 1 Prozent Risiko ist schön und auch okay, ich handel selber maximal 0,5 oder 0,75 % Prozent Risiko je Trade und mache aber nicht gleichzeitig zehn Positionen auf, all das wäre ein Risiko von 10 % gleichzeitig im Markt ohne hier eine Diversifizierung vorzunehmen und das muss man natürlich auch verstehen.

Was sind jetzt fünftens die wichtigsten Methoden und Regeln des Risikomanagements?

Zum ersten, wichtig ist die Wahl des richtigen Brokers ganz entscheidend. Der Broker bietet eine Einlagensicherung an, die ist natürlich auch begrenzt und nicht unendlich. In der Regel hast du bei CFD oder Forex Brokern zwischen 20.000 $ bis zu 50.000 $, manchmal, auch wenn du eine bestimmte Art von Konto hast, etwas höher. So was machst du?  Du wirst natürlich mit einer geringen Einlagensicherung beim Broker nicht immer gut schlafen können. Entweder tust du dich bei mehrere Broker anmelden oder du nimmst ein spezielles Konto mit einer höheren Einlagensicherung.

Einlagensicherung

Dann sind da natürlich Themen wie eine Marktanalyse, bei dieser werden beispielsweise aktuelle Börsen News berücksichtigt. Dann die richtige Wahl der Positionsgröße. Bestimmt der Trader die Positionsgröße richtig, riskiert er stets nur einen Teil seines Handelskapitals. Es ist das, was ich gerade gesagt habe, erfahrene Trader nutzen die ein Prozent Regel, sie investieren pro Trade höchstens ein Prozent ihres Kapitals. Damit habe ich quasi immer noch die Chance, 100 Fehlertrades zu machen, bevor das Konto platt ist, was statistisch unwahrscheinlich ist.

Ganz wichtig natürlich auch das Setzen von Stopp Loss. In letzter Zeit hört man immer wieder, ja Stopp Loss setze ich nicht, da werde ich nur ausgestoppt. Das liegt jetzt aber daran, dass dein Stopp Loss Management nicht sauber und diszipliniert umgesetzt wurde. Aber auch, weil du vielleicht bei der Analyse deine Regeln zu gierig warst, du den Stopp Loss nicht weit genug gesetzt hast. Denn wer in jedem Trade Stopp Loss Orders ausführen lässt, betreibt ebenfalls ein effizientes Risiko Management.

Ich bin mir immer bewusst, dass ein Stopp Loss nicht nur dafür da ist, dass Risiko zu minimiert, sondern es ist mein Sicherheitsnetz für mein Kapital. Daher ist es manchmal falsch zu überlegen, den Stopp Loss sehr eng zu setzen, weil dann kann ich natürlich eine größere Position eingehen und mehr Kapital bewegen.

Methoden und Regeln zum Risiko Management

Natürlich muss man auch wissen, dass ein garantierter Stopp bedeutet, dass der Broker dafür sagen wir mal so, die verlangen eine Extragebühr für einen garantierten Stopp, denn es gibt einen Unterschied zwischen den Standard Stopp Loss und den garantierten Stopp. Überlegt euch zum Beispiel, wenn ihr mit Aktien handelt, dann habt ihr vielleicht ein Over Night Gap und es kann nach oben gehen oder es kann auch nach unten durchziehen. So, jetzt habt ihr einen Stopp Loss gesetzt, jetzt wird mit einem Over Night Gap negative nach unten eröffnet und die Stopp Loss Marke gerissen, dann wird der Kurs natürlich auch euer Aktie verkauft, aber nicht zu dem Kurs wo der Stopp Loss gesetzt wurde, sondern da wo die Markteröffnung war und das kann schon mal ein bis zwei Dollar darunter liegen.

Dann haben wir noch das Thema Risikodiversifikation, mit dem Kauf von unterschiedlichen Assets hast du natürlich auch die Möglichkeit, als Anleger ebenfalls das Risiko für Verluste zu minimieren, indem wir eine Risikostreuung machen.

Und dann hast du auch noch zum Schluss den psychologischen Faktor dabei, und zum psychologischen Risiko Management gehört quasi eine strenge Selbstdisziplin. Sie hilft dir riskantes Verhalten zu unterbinden. Das meiste ist durch Gier und Ängste ausgelöst und der Trader sollte nicht handeln, wenn er zu wenig Zeit dazu hatte, sich vorzubereiten.
Du kommst unter Stress, du musst Position eingehen, vielleicht kurz vor Marktschluss. Eine Begrenzung der täglichen Anzahl von Trades hilft dabei nämlich zu verhindern, dass du Verluste durch zusätzliche Trades versuchst  auszugleichen und es gibt dir zeitgleich dazu die Möglichkeit, dich besser auf deine einzelnen Positionen zu konzentrieren, also ich mach das so. Wenn ich mal zehn Positionen gleichzeitig gekauft habe, dann ist das nur, weil der Markt gerade eine gute Phase hat und wo alles in die gleiche Richtung läuft, egal was man investiert.

In der Regel habe ich drei bis vier, maximal fünf Positionen gleichzeitig offen, wobei die sich jetzt mit unserem Tool, welches wir beim Aktien Trading für Berufstätige einsetzen, ja auch selber managen.

die wichtigsten Methoden und regeln des risiko managements im überblick

Oben siehst du ein Beispiel, wie wir bei Aktien Trading für Berufstätige unsere offenen Trades managen. Jeder Trade hat einen Initial-Stopp Loss, einen Take Profit und dazwischen 1 und 4 Teilgewinne sowie nach unten auch 2 Scale Out Levels.

So wir kommen langsam zum Ende vom Trade Risiko Management, es gibt noch das Thema Tools zur Unterstützung des Risiko-Managements und ein für das Risiko Management nützliches Tool ist der Positionsgrößenrechner, da müsst ihr mal danach googeln, es ist sehr interessant, also mit dem Tool lässt sich die bestmögliche Positionsgröße bestimmen.

Tools zur Unterstützung des Risiko Management

Ich lasse mir meine Positionsgröße automatisch durch ein Trade Management Tool ausrechnen, welches ich im Aktien Training für Berufstätige in  unserem Online Kurs vorstelle.

So welche Vorteile bietet jetzt ein gutes Risikomanagement?

Hier quasi jetzt das Fazit professionellen Risikomanagement:
Es schützt vor hohen finanziellen Verlusten, ganz klar, es bewahrt den Trader vor dem Totalverlust seines Kapitals und es hilft das Handelskapital sinnvoll einzusetzen sowie trägt es zum langsamen Anwachsen des Trading-Kontos bei, es reduzierte psychischen Stress oder das Stress-Level.

Das bedeutet im Endeffekt, dass du hier langsam deine Gewinne steigern wirst und dafür aber kontinuierlich, dass du dein Stress-Level damit reduzieren kannst, wenn du professionelles Risikomanagement anwendest und dass es hilft, dein Kapital sinnvoll einzusetzen, und du in  kein Over Trading abdriftest und es bewahrt dich davor, dein Kapital oder dein ganzes Konto an die Wand zu fahren, was leider viele Anfänger erleben, weil sie einfach nur zu gierig sind und weil sie professionelles Risikomanagement nicht umsetzen.

Vorteiles des Risiko Managements

Hier zum Abschluss noch das komplette Video zu diesem Beitrag, wo ich auch im Detail noch ein paar mehr Dinge über das Risiko Management versus Money Management erzähle, viel Spaß dabei.

Schau dir dieses erstaunliche Video an!

Was ist im Online-Kurs enthalten?

1. EINFÜHRUNG
Du bekommst von mir eine vollständig Einführung in das Thema Aktienhandel, welcher Broker, Stocks versus CFD, Trading Strategien, Chartsoftware, Trading Server, Handy App, Marktkonkurrenz, welche Märkte ich handel, welche Instrumente, wie viel Kapital ist notwendig und vieles mehr...

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3. VON DER THEORIE ZUR PRAXIS
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4. TIPPS UND BEST PRACTICES
Wie gestalte ich meine Handelswoche neben meinem Berufsleben, wie handel und kontrolliere ich Trades am Handy, lohnt sich ein eigener Server, VPS Möglichkeiten, Performance Tools zur Auswertung deiner Trades, geschützte Telegram Gruppe zur Begleitung und vieles mehr...

5. BONUS: TRADE MANAGEMENT FÜR FORTGESCHRITTENE
Vorstellung und Settings für das Trademanager Tool in MT5

6. ABSCHLUSS
Zusammenfassung und Verabschiedung

7. BONUS: FEHLERVERMEIDUNG
Fehler, die du im Trading vermeiden solltest...

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